Abzocke mit E-Mail Porto bestimmt ein Aprilscherz

01.04.2010

Es erstaunt nicht, dass es fast glaubwürdig klingt, wenn der Innenminister des Landes Niedersachsen verkündet, es gäbe ab Sommer eine sogenannte Portogebühr auf E-Mails, so dass das Spam-Aufkommen sich reduziere und der Staat dadurch mehr Gebühren kassieren könne.

Fest steht: Das Postaufkommen wird sich weiter verringern, denn E-Mails sind einfach praktisch und schneller. Das sehr zum Leidwesen der Briefumschlagproduzenten, die gewiss schon bald einige Maschinen abstellen können. Und sehr zum Leidwesen der Post. Aber die hat uns ja auch genug geärgert mit ihrer langjährigen Monopolstellung und ihren ständigen Gebührenerhöhungen, finden Sie nicht?






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Daniel Biester schrieb am 01.04.2010 - 09:28
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Da diese kuriose Meldung pünktlich zum 1. April 2010 im Netz gestreut wurde, hege ich noch die Hoffnung, dass es sich hierbei tatsächlich um eine klassische Aprilscherz-Variante handelt.
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