Guten Tag bei Kathrein Bönsch im Web!

Als ehemalige familienfreundliche Unternehmerin bleibe ich an vielen Themen und Maßnahmen interessiert, die helfen, die Auswirkungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels abzumildern und die Bedingungen für Familien zu verbessern. Außerdem bin ich Talente- und Karrierecoach. Ich helfe Menschen, Gruppen und Teams sich selbst zu helfen und eigene Potenziale (neu) zu entdecken und erfolgreich zu leben.

Tschüss bis 2013!

21.12.2012

Ich möchte nicht Weihnachten feiern und anschließend in die Ferien fahren, ohne mich bei all den vielen lieben Menschen zu bedanken, die mich in diesem Jahr beruflich und auch politisch begleitet haben. Danke für die Anerkennung, Freundlichkeit, konstruktive Kritik, das Zuhören und das Mithelfen.

Ich wünsche allen sehr schöne Weihnachtstage, eine besinnliche Zeit zwischen den Jahren und einen guten Rutsch ins neue Jahr für das ich mir für Januar vor allem Kraft und die politische Unterstützung und Spiegelung im Wahlkampf von Freunden, Bekannten, Partnern und Bürgerinnen und Bürgern sehr wünsche und dann natürlich Ihre Stimme für die FDP!

Für diejenigen, die Zeit haben, empfehle ich das Sternenspiel auf meiner Firmenwebseite.

Da gibt es übrigens 2 Lösungswege und damit doppelte Gewinnchancen!

Man sieht sich ab dem 06. Januar in alter Frische!

Wildwuchs an Bürokratie bei Ausschreibungen bitte stoppen

30.10.2012

Manchmal beteiligt sich mein Unternehmen an Ausschreibungen. Der bürokratische Wildwuchs, der mich heute ereilte entbehrt allerdings jeder vernünftigen Grundlage und darüber möchte ich hier einmal berichten. Denn das macht deutlich, warum ich leidenschaftliche FDP-Frau bin.

Die Fakten

Ausschreibungsvolumen ca. 1.500 EURO.
Text zum Produkt/zur Leistung 2 Zeilen.
Anlagen: Mehr als 11 Seiten.
Zeitaufwand zur Bearbeitung ca. 1 Stunde in unserem Hause.
Möglicher zu erzielender Ertrag vor Steuer ca. 3% vom Volumen.

Hier nun die lange Liste der geforderten Auskünfte ....

Familienfreundlichkeit: So geht es besser!

25.10.2012

Heute verlässt meine Tochter mein Unternehmen, um sich einer neuen beruflichen wie privaten Herausforderung zu stellen: Sie hat einen neuen Job in Hamburg und wird den Familienmittelpunkt ihrer in Gründung befindlichen Familie nach Hamburg verlegen.

Das ist natürlich ein schmerzlicher Verlust für meine Firma, aber trotzdem habe ich mich gefreut. Ihrem zukünftigen Arbeitgeber ist durchaus bewusst, dass sie eine Familie gründen wird und es ist bei der Einstellung kein Entscheidungskriterium gewesen. Und natürlch wird sie auch mit Kindern an ihrer Karriere weiter basteln. In den Genuss des Betreuungsgeldes wird sie also nicht kommen und es auch nicht brauchen. Was sie aber brauchen wird, ist ein Krippenplatz. Und da frage ich mich gerade, ob sie den denn finden wird, in Hamburg?

Ich möchte gerade einfach nicht glauben, dass die Regierung beschließen möchte, dass nur Frauen, die ihre Kinder zu Hause betreuen, staatliche Unterstützung bekommen sollen.

Zum Thema Quote: Es ginge doch auch ohne!

24.09.2012

Bildung und Betreuung des Nachwuchses sind das beste Rezept gegen kommende Personalengpässe, so sieht es unter anderem das Institut der Deutschen Wirtschaft. Und genau dafür mache ich mich weiter stark. Eindeutig eine bessere Alternative als eine, wie auch immer gestaltete, Quote!

Zugegeben, als ich 25 Jahre alt war, und damals trug Frau zu Recht das „lila Halstuch“ und kämpfte für die Emanzipation, hätte ich der Quote in jeder Partei und in der Wirtschaft auf allen Ebenen bis hin zum Vorstand und dem Aufsichtsrat der großen AGs wohl Einiges abgewinnen können.

Und auch davor möchte ich die Augen nicht verschließen: die so genannte „gläserne Decke“ ist für die politisch engagierten und kompetente Powerfrauen in der FDP nach wie vor noch oft viel zu undurchlässig.

Schaue ich mir jetzt aber die Forderungen nach „Quote“ in allen Parteien, mit Ausnahme der FDP an, so muss ich feststellen: Die Politik macht gerade die Rechnung ohne die engagierten Töchter meiner Generation „Mütter“!

Unsere Töchter sind alle samt sehr emanzipiert erzogene, selbstbewusste, zu meist sehr gut ausgebildete junge Frauen mit gehobenen Ansprüchen an ihre Karriere und dem festen Willen, Karriere und Beruf zu einen. Und – sie werden gebraucht! Die Wirtschaft, der in den nächsten Jahren ca. 30% ihrer Fachkräfte einfach altersbedingt verloren gehen, werden sich um den weiblichen wie männlichen Führungsnachwuchs gleichermaßen händeringend bemühen müssen. Insofern kommt die Politik mit ihrer Quote, die meiner Generation als junge Frauen bestimmt noch geholfen hätte, verkrustete Strukturen aufzuweichen und gläserne Decken durchlässig zu machen, eindeutig 30 Jahre zu spät.

Auf alle Fälle wollen die jungen Frauen die Karriere machen möchten nicht unter dem Image der Quotenfrau leiden!

Warum ich in der letzten Woche so viele Termine absagen musste.

19.09.2012

Die Terminnöte sind ganz einfach zu erklären: Eine unserer Töchter hat geheiratet und es ist ja nun mal das Los der Eltern der Braut, die Hochzeit auszurichten. Das war natürlich viel Arbeit.

Wer mag, der kann sich das neue Dreamteam in der Bildergalerie anschauen....

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