Guten Tag bei Kathrein Bönsch im Web!

Als ehemalige familienfreundliche Unternehmerin bleibe ich an vielen Themen und Maßnahmen interessiert, die helfen, die Auswirkungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels abzumildern und die Bedingungen für Familien zu verbessern. Außerdem bin ich Talente- und Karrierecoach. Ich helfe Menschen, Gruppen und Teams sich selbst zu helfen und eigene Potenziale (neu) zu entdecken und erfolgreich zu leben.

Gesamt: 74 Treffer

Neue Ausgabe der Fachzeitschrift Mutismus.de (Mutismus=Zwanghaftes Schweigen)

13.04.2010

Für mich als Fachfrau im Bereich Marketing-Kommunikation ist es kaum vorstellbar, dass es Menschen gibt, die ein Problem mit der Kommunikation haben. Und doch scheint das Problem "Mutismus" weiter verbreitet zu sein, als ich dachte. Meine Agentur, die a.b.media gmbh, unterstützt sehr gern die Aktivitäten des Vereines, der sich mit dem Mutismus und den passenden Therapien befasst. Außerdem haben wir dafür Sorge getragen, dass die Fachzeitschrift, die der Verein heraus gibt, ein professionelles Gesicht erhält. Wir kümmern uns um Layout , Satz und Produktion und helfen, den Vertrieb professionell zu organisieren.

Die Zeitschrift ist, wie ich finde, eine tolle Unterstützung für Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Logopäden und Kinderärzte.

Mehr Informationen und Bestellung hier.

Mehr Informationen zum Verein hier.

Mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement Corporate Social Responsibility verwirklichen.

12.04.2010

Gute Führung ist die Kernkompetenz eines Unternehmens, und damit auch eine Voraussetzung für Innovationskraft und Motivation.

Dazu fand ich eine interessante Ausarbeitung, die sich interessierte Unternehmer(innen) downloaden können und die eine Optimierung der Führungskultur leichter macht. Sie kann auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS) heruntergeladen werden und macht einen professionellen Eindruck, auch wenn sie schon älter ist (2003).

Dieser Handlungsleitfaden soll das Instrument sein, mit dem effektive Maßnahmen und Prozesse im Unternehmen integriert werden können, die dazu führen, dass Führungskräfte und Mitarbeiter optimal arbeiten können und ihre Leistung gerne einbringen. GABEGS, so heißt das dahinter stehende Managementsystem, soll zu menschengerechten Arbeitsbedingungen mit dem Ziel der Gewinnmaximierung des Unternehmens führen. Mit GABEGS soll ein Unternehmen "Corporate Social Responsibility" verwirklichen können und das Image als attraktiver Arbeitgeber fördern können.

Freundeskreis Theater Hameln

11.04.2010

Um die kommunalen Finanzen ist es bekanntlich nicht gerade zum Besten gestellt. Kürzungen sind überlebensnotwendig. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch im Bereich Kultur kräftig gestrichen und gekürzt wird. Ein gutes kulturelles Angebot ist zwar für die Wohnqualität in einer Stadt wichtig, aber meist sind es die kulturellen Einrichtungen, Theater, Museen, Oper etc., die eben nicht überlebenswichtig sind.

Erste Wirkungen der Streich- und Kürzungslisten erleben wir nicht nur hier in Hameln (10% am Theater einsparen), richtig heftig spüren es die Einwohner meiner Heimatstadt Wuppertal. Hier soll der Betrieb des Theaters voll eingestellt werden. Das Schauspielhaus, in dem mein Interesse an gutem Schauspiel vor weit mehr als 30 Jahren erwachte, soll geschlossen werden. Die Kassen der Stadt Wuppertal sind leer, die Stadt wäre vermutlich längst pleite, wäre sie ein Wirtschaftsbetrieb. Mehr dazu unter:

Theater-Kahlschlag in Wuppertal - Protest gegen die Tränenliste auf Spiegel.de.

Für mich ist das einfach ein Schock. Ich freue mich über jede Initiative, die versucht, diese Schließung zu verhindern und da auch ich nicht einfach untätig bleiben möchte und mich für die kulturelle Vielfalt einsetzen möchte, irgendetwas Positives tun möchte, engagiere ich mich ab sofort im "Freundeskreis des Theaters Hameln".

Tags: Kultur

Modernes Online-Business verlangt Umdenken vom Mittelstand

11.04.2010

Ein Dichter der deutschen Frühromantik, der zugleich Philosoph und – was die wenigsten wissen – auch Bergbauingenieur war, Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg – oder kurz und bekannter: Novalis – hat lange vor der Zeit des Worldwideweb etwas gesagt, was gleichwohl für dieses – und speziell auch im Bereich von Online-Busisness – durchaus aktuelle Gültigkeit besitzt:

„Sprechen und Hören ist Befruchten und Empfangen“, sagt der Poet, und: „Wahre Mitteilung findet nur unter Gleichgesinnten, Gleichdenkenden statt.”

 Der Freiherr Novalis möge es mir verzeihen, wenn ich so frei bin, ihn mit diesen Zitaten in Anspruch zu nehmen. Wobei ich zu ‚Sprechen und Hören’ auch gleichzeitig ‚Lesen und Sehen’ oder auch ‚Interkommunizieren und –agieren’ hinzufügen möchte.

Denn gerade das Internet bietet heute die nie dagewesene Chance, die traditionell doch eher eindeutige Einbahnstraße in Sachen Marketing, Werbung und PR auf wechselseitigen Verkehr umzustellen. Dies betrifft nicht nur den sogenannten ‚mündigen’ Verbraucher oder Kunden, vielmehr impliziert es auch einen kompletten Rollentausch auf jener anderen Seite der Marktaktivitäten. Wir alle dürfen schnell und gründlich umdenken!

Qualität der Bildung bei AZUBIS

09.04.2010

In den vergangenen Tagen ging das Ergebnis einer IHK-Befragung durch die Medien, die ein erschreckendes Ergebnis zu Tage förderte, dass wohl jeder, der selbst ausbildet, unterschreiben kann: Hohes Anspruchsdenken neben mangelnder Belastbarkeit, mangelnde Sattelfestigkeit bei Deutsch, Englisch und kaufmännischer Mathematik (Dreisatz, Prozentrechnen ...) sind bei einigen Jugendlichen in der Tat nur ausreichend, wenn nicht gar mangelhaft bis ungenügend vorhanden. Und selbst wenn man größte Sorgfalt bei der Auswahl der passenden AZUBIS walten lässt, muss man damit rechnen, sehr viel nachschulen zu müssen. Gesellschaftspolitisches Grundwissen oder wenigstens ein Grundstock an Allgemeinbildung - ebenfalls oft Fehlanzeige!

Ich kenne Unternehmer, die der Meinung sind, wir sollten noch Geld dazu bekommen, wenn wir ausbilden.

Bei all dem darf aber eins nicht vergessen werden: Die Jugendlichen selbst sind dafür kaum verantwortlich zu machen. Überfüllte Klassenräume, gestresste Eltern, überstrapazierte Lehrer sind Land auf, Land ab eher die Regel als die Ausnahme.

Wer vorausschauend denkt, der weiß, der nächste Fachkräftemangel kommt mit Sicherheit. Wir müssen uns deshalb um Qualität in der Ausbildung weiter bemühen. Junge Menschen sind noch formbar und lernfähig. Wenn sie erst einmal durch die berufliche Orientierungsphase gelaufen sind, kommen oft tolle, fähige und fachlich versierte Mitarbeiter heraus.

Oder wie denken Sie darüber?

Gesamt: 74 Treffer
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