Guten Tag bei Kathrein Bönsch im Web!

Als ehemalige familienfreundliche Unternehmerin bleibe ich an vielen Themen und Maßnahmen interessiert, die helfen, die Auswirkungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels abzumildern und die Bedingungen für Familien zu verbessern. Außerdem bin ich Talente- und Karrierecoach. Ich helfe Menschen, Gruppen und Teams sich selbst zu helfen und eigene Potenziale (neu) zu entdecken und erfolgreich zu leben.

Gesamt: 75 Treffer

Hameln wird zum Standort der "Hochschule Weserbergland" http://www.dewezet.de/portal/lokales/aktuell-vor-ort-.html

11.05.2010

ENDLICH - UNSERE REGION ERHÄLT EINE HOCHSCHULE! Den Initiatoren und Akteuren sei Dank.

Ein unglaublich schönes Beispiel für PPP (Private Partnership) lässt in diesen unsicheren Zeiten hoffen: "Die Hamelner haben am Montag vom Wissenschaftsrat in Bonn die Genehmigung für den Hochschulbetrieb erhalten." Nun muss zwar das niedersächsische Wirtschaftsministerium noch zustimmen, aber, so ist zu lesen: "Die Zusage gilt als wahrscheinlich".

Jedes Unternehmen, dass im Weserbergland qualifizierte Mitarbeiter sucht und weiß, wie schwierig es ist junge Leute hier in der Region zu halten, dürfte angesichts dieser freudigen Botschaft heute feiern. Das stärkt unsere regionale Wirtschaft wirklich.

Seit einigen Jahren genießt mein Unternehmen, die a.b.media gmbh, die Vorzüge der qualitativ hochwertigen  Weiterbildungsseminare der Einrichtung bereits und wir wünschen uns seit längerer Zeit, dort einmal eine junge Nachwuchskraft dual studieren zu lassen. Die Aussichten steigen da jetzt erheblich.

wir wünschen uns für die Region, dass die Saat aufgeht und die neue Hochschule Weserbergland i.G. (in Gründung) viele junge Menschen nach Hameln lockt. Der Rattenfänger von Hameln lockt ja leider eher die "Jungen Alten" in Bussen nach Hameln. ;)

Ich kann mir in etwa vorstellen, wie viel Arbeit in der Bewerbung steckte beglückwünsche und danke Dr. Langer, Herrn Bandick und allen anderen Beteiligten für/zu ihre Vision und das zielstrebige Arbeiten an der Realisation. Mein Team im Unternehmen freut sich sehr mit Ihnen allen.

FDP-Wahlergebnis: Gesundschrumpfen mit Zuwachs!

09.05.2010

Angesichts der tollen Ergebnisse nach der Bundestagswahl ist das Ergebnis der FDP in NRW heute natürlich mehr als enttäuschend. Dies ausschließlich der FDP NRW zuzuschreiben ist meiner Meinung nach eben so falsch, wie ausschließlich Guido Westerwelle und seine lautstarken und vermeintlich popolistischen Parolen verantwortlich zu machen. Das gute Abschneiden der FDP auf Bundesebene war, so sehe ich es, ausschließlich ein Protestergebnis gegen die große Koalition. Trotzdem wäre es gut, die Kommunikation der Bundespartei, und hier vor allem die des Außenministers, auf Qualität, Wirksamkeit und Medienwirksamkeit dringend zu analysieren und anzupassen. Der FDP fehlt es an guter Öffentlichkeitsarbeit auf Bundesebene und frischem Wind in der Bildungs- und Energiepolitik auf Landesebene.

Situation auf Bundesebene durch die neue Zusammensetzung des Bundesrates

Die Menschen wollen keine absolute Herrschaft - sie wollen die Diskussion, den Kompromiss und den allgemeinen Konsens im Anschluss. Darum haben sie der schwarz gelben Herrschaft die gelbe Karte gezeigt! Das Regieren wird schwerer und das wird zu mehr Einigkeit unter den Koalitionspartnern führen. Aber, liebe Regierende: Dafür werdet ihr bezahlt - nicht fürs ewige zanken.

Bleiben wir bei den Tatsachen

Die FDP gewinnt dazu und die SPD, die sich als Sieger sieht, öffnet mit ihrer faktischen Niederlage die Tür für Linksradikale. Deren Logo weist übrigens Richtung Vergangenheit. Sind die nicht selbst von Vorgestern?

Seminar: Social Media, Online-PR und Suchmaschinenmarketing

07.05.2010

Twittern, bloggen, kommunizieren und gefunden werden

Schlagworte, die aus der heutigen Diskussion rund um die Möglichkeiten des Internets nicht wegzudenken sind und deren Einsatz für Ihre Praxis preiswerte Kommunikation und Erfolg bedeuten. Social Media sind Internetdienste und -plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Eindrücken. Diesen gegenseitigen Austausch können Sie nutzen, um mit Patienten, Kollegen und Ärzten online in Kontakt zu treten. Denn heute nutzen bereits 70% Ihrer Kunden das Internet. Mit Facebook, Twitter, Blogs & Co erreichen Sie Ihre Kunden genau da, wo diese darauf warten, mit Ihnen in Kontakt zu sein und das Neueste aus Ihrer Praxis zu erfahren und sie nutzen die Effekte dieser kostenlosen PR-Maßnahmen, um für Ihre Kunden besser auffindbar zu werden.

Das Seminar stellt die verschiedenen Instrumente der digitalen Kommunikation vor und erklärt, wie man sie kostengünstig für PR und Marketing von Therapiepraxen nutzen kann. Es gibt praxisnah und konkret mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen viele Tipps zur Umsetzung, um mit Social Media-Instrumenten Ihr Marketing zu beflügeln, neue Patienten anzusprechen, Patienten zu binden und den Umsatz zu steigern.

Teilnehmerkreis:

Heilmittelerbringer – Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten, die
mit geringen Kostenaufwand einen großen Werbeerfolg erzielen wollen; Praxisinhaber, die auch nach der Behandlung bei Ihren Kunden in guter Erinnerung bleiben wollen.

Referentin: Kathrein Bönsch, a.b.media

Termine: 07.07.2010, Hamburg und 20.07.2010 Stuttgart

Buchung über www.buchner.de

Seminar zum Thema Social Media für Buchner Consulting in Berlin

21.04.2010

Die Berliner Runde hat heute ihre ersten, und gewiss nicht letzten Gehversuche mit den neuen WEB 2 Communities gemacht.

Tags: Berlin, CMS

Frauenquote in der Wirtschaft wirklich nötig?

19.04.2010

"Deutschlands Top-Managerinnen sind", so laß ich am Samstag in der DEWEZET, "für eine gesetzliche Frauenquote – wenn auch mit Einschränkungen. Die Personalberatung Odgers Berndtson veröffentlichte das Ergebnis ihrer Umfrage unter den 49 Frauen, die in einem der 500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschland im Vorstand oder der Geschäftsführung sitzen. Danach befürwortet fast die Hälfte dieser Frauen (44 Prozent) die Frauenquote. Die Übrigen sagten, eine gesetzliche Regelung wäre zumindest temporär hilfreich, um den Frauenanteil in den Führungsgremien spürbar zu erhöhen."

Lieber auf Freiwilligkeit setzen.

So lange in den Köpfen der Verantwortlichen in Wirtschaft und Industrie kein grundlegendes Umdenken stattfindet, wird auch eine Quote nichts bringen. Außerdem ist die Gefahr viel zu groß, dass das Image von verantwortlichen Frauen in Zukunft dann mit dem bitteren Beigeschmack "Quotenfrau" vermengt werden könnte. Aus meiner Sicht ist eine Anerkennung der bereits zur genüge vorhandenen Kompetenzen gepaart mit einem familienfreundlichen Managementstil in den Unternehmen die beste Voraussetzung für mehr Frauen in Führungsverantwortung.

Was Frau mehr und mehr alleine schafft: Das notwendige Selbstbewußtsein und die Bereitschaft, Macht und Einfluß zu übernehmen. Auch Stehvermögen ist wichtig und fehlte den Frauen in der Vergangenheit leider manchmal. Die Generation meiner Töchter ist da aber jetzt bestens vorbereitet worden, von Müttern, die sich ja schon seit langer Zeit für Chancengleichheit einsetzen und von Vätern, die diese ebenfalls leben.

Gesamt: 75 Treffer
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