Guten Tag bei Kathrein Bönsch im Web!

Als ehemalige familienfreundliche Unternehmerin bleibe ich an vielen Themen und Maßnahmen interessiert, die helfen, die Auswirkungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels abzumildern und die Bedingungen für Familien zu verbessern. Außerdem bin ich Talente- und Karrierecoach. Ich helfe Menschen, Gruppen und Teams sich selbst zu helfen und eigene Potenziale (neu) zu entdecken und erfolgreich zu leben.

Gesamt: 6 Treffer

Social Media werden Kommunikationsverhalten von Unternehmen verändern!

23.06.2010

Für mich steht fest: Unternehmen, die erfolgreich über die Social Media Plattformen kommunizieren, verschaffen sich Wettbewerbsvorteile. Erfolgreich heißt dabei aber nicht mit „Kanonen auf Spatzen schießen“, oder „viel hilft viel“. Geduld im Aufbau eines vertrauensvollen Verhältnisses zum Konsumenten gewinnt an Bedeutung und platte Werbebotschaften und eine Produktwerbung, die nicht ehrlich und glaubwürdig ist, wird zunehmend aus den Märkten verschwinden.

Ist ja eigentlich gut, wenn die gute alte Empfehlung mehr Einfluss auf die Kaufentscheidung gewinnt. Ein Vorteil für Konsumenten und Produzenten qualitativ hochwertiger Produkte.

Hab zur geduldigen, erfolgreichen Unternehmens- und Produktkommunikation im Zeitalter der Social Media Plattformen ein wunderbar passendes Bild in einem der vielen Bücher gefunden, die ich derzeit zum Thema lese. Ich gebe es mal frei wieder:

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Bar und wollen eine attraktive Dame zu einem Drink einladen. Diese lächelt Sie an und freut sich. Sie würden sie bestimmt fragen, was sie gern hätte und Sie würden sich vorstellen und bestellen. So oder ähnlich, im übertragenen Sinn, verhält sich der kluge Kommunikationsverantwortliche. Der jenige, der die sozialen Internetnetzwerke noch nicht verstanden hat, wird wahrscheinlich zu folgendem Verhalten greifen: Er zerrt die Dame am Arm aus der Bar, stupst sie ins Auto und fährt mit ihr nach Hause, denn dort hat er noch ein Bier im Kühlschrank. Erfolgreich wird dieses Verhalten eher nicht sein. Heißt: wer versucht mit dem Holzhammer Verbraucher auf seine Produkte aufmerksam zu machen, der wird nicht erfolgreich sein. Klar! (gelesen in SOCIALNOMICS von Erik Qualmann)

Wobei, dass muss ich zugeben, Geduld ist eine Tugend, die wir in der schnelllebigen Zeit erst wieder lernen müssen.

Die Antwort zum Thema Datenschutz: Briefe schreiben!

18.06.2010

Vor 2 Tagen besuchte ich die Mailingtage in Nürnberg und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: Richtig voll und lebendig ist sie geworden, diese Show rund um den Kundendialog, der ich eigentlich bereits vor einigen Jahren, so glaubte ich zu mindest, den Rücken zugewandt hatte.

Interessante Vorträge & workshops, komplett neue Angebote neben den zahlreiche traditionelle Anbieter, wie zum Beispiel der Post, geben ein putzmunteres und interessantes Gesamtbild. Vögele wirbt in der Tat immer noch mit seiner tollen Augenkamara während neben an ganz neue Gesichter und Namen wirklich zündende Ideen zu one-to-one-Marketing anzubieten haben. Die gekonnte Vernetzung zwischen Print- und Onlinekampagnen schreitet voran. Hat man sich vor einigen Jahren noch Gedanken darüber gemacht, wie man 10.000 E-Mails gleichzeitig und personalisiert versenden kann, so findet der interessierte Besucher heute unglaublich geschickte Ideen dazu, wie man Zielkunden dazu bewegen kann, Daten freiwillig herauszurücken. Und auch der lockere Umgang mit social media scheint kein Problem mehr zu sein. Faszinierend sind auch die Antworten für eine ganz individuelle maßgeschneiderte Ansprache in der Werbung. Dank intelligenter Software und den neuen Möglichkeiten des Digitaldrucks bewegt sich endlich was.

Auf der Rückfahrt dachte ich darüber nach, warum zum Thema Verbraucherdatenschutz eigentlich so viel "Tamtam" gemacht wird. Das Postgeheimnis gibt es ja immer noch und wenn private oder persönliche Botschaften, die Sicherheit benötigen, von A nach B transportiert werden müssen, kann man ja ruhig auch mal Briefe schreiben. Die Briefumschlagindustrie schaut derzeit etwas sparsam drein, aber da ist sie immer noch, sogar auf den neuen moderneren Mailingtagen wo mehr über E-Mails als über Brief, Katalog und Post gesprochen wird.

Seminar: Social Media, Online-PR und Suchmaschinenmarketing

07.05.2010

Twittern, bloggen, kommunizieren und gefunden werden

Schlagworte, die aus der heutigen Diskussion rund um die Möglichkeiten des Internets nicht wegzudenken sind und deren Einsatz für Ihre Praxis preiswerte Kommunikation und Erfolg bedeuten. Social Media sind Internetdienste und -plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Eindrücken. Diesen gegenseitigen Austausch können Sie nutzen, um mit Patienten, Kollegen und Ärzten online in Kontakt zu treten. Denn heute nutzen bereits 70% Ihrer Kunden das Internet. Mit Facebook, Twitter, Blogs & Co erreichen Sie Ihre Kunden genau da, wo diese darauf warten, mit Ihnen in Kontakt zu sein und das Neueste aus Ihrer Praxis zu erfahren und sie nutzen die Effekte dieser kostenlosen PR-Maßnahmen, um für Ihre Kunden besser auffindbar zu werden.

Das Seminar stellt die verschiedenen Instrumente der digitalen Kommunikation vor und erklärt, wie man sie kostengünstig für PR und Marketing von Therapiepraxen nutzen kann. Es gibt praxisnah und konkret mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen viele Tipps zur Umsetzung, um mit Social Media-Instrumenten Ihr Marketing zu beflügeln, neue Patienten anzusprechen, Patienten zu binden und den Umsatz zu steigern.

Teilnehmerkreis:

Heilmittelerbringer – Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten, die
mit geringen Kostenaufwand einen großen Werbeerfolg erzielen wollen; Praxisinhaber, die auch nach der Behandlung bei Ihren Kunden in guter Erinnerung bleiben wollen.

Referentin: Kathrein Bönsch, a.b.media

Termine: 07.07.2010, Hamburg und 20.07.2010 Stuttgart

Buchung über www.buchner.de

Vortrag zu Social Media Marketing für Physiotherapeuten

15.04.2010

Twittern, bloggen, kommunizieren

Schlagworte, die aus der heutigen Diskussion rund um die Möglichkeiten des Internets nicht wegzudenken sind und deren Einsatz für Ihre Praxis preiswerte Kommunikation und Erfolg bedeuten. Social Media sind Internetdienste und -plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Eindrücken. Diesen gegenseitigen Austausch können Sie nutzen, um mit Patienten, Kollegen und Ärzten online in Kontakt zu treten. Denn heute nutzen bereits 70% Ihrer Kunden das Internet. Mit Facebook, Twitter, Blogs & Co erreichen Sie Ihre Kunden genau da, wo diese darauf warten, mit Ihnen in Kontakt zu sein und das Neueste aus Ihrer Praxis zu erfahren.

Das Seminar stellt die verschiedenen Instrumente der digitalen Kommunikation vor und erklärt, wie man sie kostengünstig für PR und Marketing von Therapiepraxen nutzen kann. Es gibt praxisnah und konkret mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen viele Tipps zur Umsetzung, um mit
Social Media-Instrumenten Ihr Marketing zu beflügeln, Patienten zu binden und den Umsatz zu steigern.

Teilnehmerkreis:

Heilmittelerbringer – Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten, die
mit geringem Kostenaufwand einen großen Werbeerfolg erzielen wollen; Praxisinhaber, die auch nach der Behandlung bei ihren Kunden in guter Erinnerung bleiben wollen.

Referentin: Kathrein Bönsch, Inhaberin der a.b.media gmbh, Hameln

Mehr Informationen und Termine: www.buchner.de unter Seminare.

Modernes Online-Business verlangt Umdenken vom Mittelstand

11.04.2010

Ein Dichter der deutschen Frühromantik, der zugleich Philosoph und – was die wenigsten wissen – auch Bergbauingenieur war, Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg – oder kurz und bekannter: Novalis – hat lange vor der Zeit des Worldwideweb etwas gesagt, was gleichwohl für dieses – und speziell auch im Bereich von Online-Busisness – durchaus aktuelle Gültigkeit besitzt:

„Sprechen und Hören ist Befruchten und Empfangen“, sagt der Poet, und: „Wahre Mitteilung findet nur unter Gleichgesinnten, Gleichdenkenden statt.”

 Der Freiherr Novalis möge es mir verzeihen, wenn ich so frei bin, ihn mit diesen Zitaten in Anspruch zu nehmen. Wobei ich zu ‚Sprechen und Hören’ auch gleichzeitig ‚Lesen und Sehen’ oder auch ‚Interkommunizieren und –agieren’ hinzufügen möchte.

Denn gerade das Internet bietet heute die nie dagewesene Chance, die traditionell doch eher eindeutige Einbahnstraße in Sachen Marketing, Werbung und PR auf wechselseitigen Verkehr umzustellen. Dies betrifft nicht nur den sogenannten ‚mündigen’ Verbraucher oder Kunden, vielmehr impliziert es auch einen kompletten Rollentausch auf jener anderen Seite der Marktaktivitäten. Wir alle dürfen schnell und gründlich umdenken!

Gesamt: 6 Treffer
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