Guten Tag bei Kathrein Bönsch im Web!

Als ehemalige familienfreundliche Unternehmerin bleibe ich an vielen Themen und Maßnahmen interessiert, die helfen, die Auswirkungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels abzumildern und die Bedingungen für Familien zu verbessern. Außerdem bin ich Talente- und Karrierecoach. Ich helfe Menschen, Gruppen und Teams sich selbst zu helfen und eigene Potenziale (neu) zu entdecken und erfolgreich zu leben.

Fantasiegeschichte zum bevorstehenden Jahreswechsel

21.12.2015

Fantasiegeschichte für das neue JahrBald ist es wieder so weit, wir verabschieden uns von dem vergangenen Jahr und freuen uns auf Neues. Meine guten Wünsche für alle, die sich hierher "verirren" habe ich in eine kleine Fantasiegeschichte zum neuen Jahr verpackt, die sich jeder hier herunterladen kann und gern auch weitergeben darf. Ich freue mich, wenn sie gefällt!

Manchmal wäre es schön, einen Blick in die Zukunft zu werfen und jetzt bereits zu wissen, was auf uns zukommen wird. Gelingt uns, was wir uns vornehmen? Bleiben wir gesund und munter? Werden wir zufrieden annehmen können, was wir erleben werden, uns zuwachsen wird? Was werden unsere neuen Herausforderungen sein? Welche Veränderungen möchten oder müssen wir meistern?

Die Zukunft haben wir ja nun einmal nicht in der Hand und genau das macht es jedes Jahr aufs Neue spannend. Ich erstelle mir dafür immer zwischen den Jahren ein „Visionboard“. Mir bringt es Klarheit über meine Vorstellungen und Ziele und ich ordne meine Gedanken und Gefühle. Jedes Jahr aufs Neue freue ich mich darüber, dass viele meiner an mich selbst gerichteten "Wünsche" sich dann auch wirklich erfüllen bzw. in die Tat umsetzen lassen. Zumeist eher als geplant und ganz ohne Zauberei.

Als Coach unterstütze ich dabei im Rahmen des Zielecoachings bis März, dieses „Visionboard“ mit Interessierten, Unternehmern, Managern und Studierenden oder auch Schülern zu erstellen. Einfach mal fragen!

Ich wünsche frohe Festtage und einen zauberhaften Rutsch in das neue Jahr - denn "jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" (Hermann Hesse) und "wer losgeht, dem wächst der Weg unter den Füßen." (Martin Walser)

Glück und Bildung – das Eine geht nicht ohne das Andere ...

18.11.2013

Derzeit läuft in der ARD die Themenwoche „Glück“. Endlich mal! Schlechte und traurige Nachrichten gibt es schließlich massenhaft. Manchmal ist es angesichts der erschreckenden Meldungen und Bilder wirklich nicht leicht, den positiven Blick zu wahren. Wegschauen wäre schließlich auch mehr als verwerflich.

Mich stimmt nachdenklich, dass das Glück ganz offenbar auch vom Bildungsniveau abhängt, das ergab jedenfalls eine Umfrage von Infratest dimap, die unter 50.000 Bürgerinnen und Bürgern durchgeführt wurde. Und das heißt für mich: Wenn wir etwas für das Glück der kommenden Generation tun möchten, dann sollten wir in ihre Bildung investieren.

Natürlich gibt es inzwischen einige regionale wie überregionale Stiftungen, Vereine und Organisationen, die sich der Thematik annehmen. Doch, ist das genug?

Immer noch haben es Kinder aus bildungsferneren Familien und aus Familien mit Migrationshintergrund nicht leicht. Zahlen belegen, dass diese Kinder seltener ihr Abitur machen und auch seltener studieren, obwohl sie keinesfalls weniger intelligent sind. Da, finde ich, müssten wir alle mal überlegen, wie wir Rahmenbedingungen optimieren können und auch die Politik sollte hier dringend Hand anlegen! - Nur um nicht missverstanden zu werden: Mir geht es dabei keinesfalls um Gleichmacherei. Jedes Kind ist verschieden und benötigt angepasste, individuelle Förderung. Auch die so genannte „Einheitsschule“ kann überhaupt gar keine Probleme lösen.

Aber, es gibt sie auch, die positiven Beispiele, die zielführend sind. Eines davon durfte ich letzte Woche in Berlin kennen und schätzen lernen: Das Projekt „Geh Deinen Weg“ der Deutschlandstiftung Integration. Dort heißt es so schön: „Deutschland ist ein Land der Vielfalt. Jeder hat hier die Chance, etwas aus seinem Leben zu machen. … Integration stärkt den Zusammenhalt in unserem Land.“ Nun, dem stimme ich zu, ohne Wenn und Aber.

Noch schöner ist es allerdings, wenn auch den deutschen Kindern mit familiär schwierigem Background die Türen gleichermaßen geöffnet werden. Bisher habe ich dazu lediglich ein kleines Projekt an der Universität Gelsenkirchen gefunden. Wer hier gute Ideen und Anregungen hat, möge mir bitte schreiben. Ich möchte mich da gern einbringen und dadurch das kleine Glück der nächsten Generation befruchten.

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