Guten Tag bei Kathrein Bönsch im Web!

Als ehemalige familienfreundliche Unternehmerin bleibe ich an vielen Themen und Maßnahmen interessiert, die helfen, die Auswirkungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels abzumildern und die Bedingungen für Familien zu verbessern. Außerdem bin ich Talente- und Karrierecoach. Ich helfe Menschen, Gruppen und Teams sich selbst zu helfen und eigene Potenziale (neu) zu entdecken und erfolgreich zu leben.

Die „heißen Eisen“ im Mitarbeitergespräch

05.07.2017

Natürlich können qualifizierte Mitarbeitergespräche vor Demotivation und dem Schreckgespenst "plötzliche Fluktuation" der sogenannten „Top-Performer“ schützen! Wie sonst wollen Sie, zum Beispiel als Chef oder Vorgesetzter den Grad der Loyalität, des gegenseitigen Vertrauens und der Motivation richtig einschätzen?

Ich höre allerdings in den Gesprächen mit Teamleitern und Chefs auch immer wieder die alt bekannten Sprüche wie: „Reisende soll man nicht aufhalten.“ „Wenn der/die Mitarbeiter/in uns nicht folgen will, dann muss er/sie halt gehen.“ „ Jeder ist ersetzbar!“ Oder auch: „Da kann man eben überhaupt nichts machen.“

Jetzt, wo der Fachkräftemangel bereits sehr lange Schatten voraus wirft, viele (Ausbildungs-)Stellen unbesetzt bleiben, unzählige sehr gut ausgebildete Mitarbeiter/-innen in absehbarer Zeit in Rente gehen werden, wird es zunehmend schwieriger, die klugen und motivierten Köpfe an den eigenen Betrieb zu binden, um sich eben nicht auf die mühselige und kostenintensive Suche nach dem passenden Ersatz zu machen. Hinzu kommt oben auf das Problem, dass nach wie vor eine große Schar an Mitarbeitern/-innen, „innerlich“ bereits gekündigt haben und nur noch durch „Dienst nach Vorschrift“ glänzen (die diversen Untersuchungsergebnisse, die man gut im Netz findet, sprechen von mindestens 15%).Alle daraus resultierenden Kosten sind hoch und beeinträchtigen die nachhaltig positive betriebliche Entwicklung enorm.

Aus dem Coaching für angehende Führungskräfte: Führen heißt begeistert sein!

23.08.2016

Eine angehende Führungskraft kann selbst sehr viel dafür tun, mit dem Unternehmen, für das sie arbeitet oder arbeiten möchte, in eine sinnstiftende „Resonanz“ zu treten, wenn sie ihre Arbeit nicht einfach als Job versteht. Wenn es nicht ausschließlich um die Karriere geht, ums Geld und um die Dinge die erledigt werden müssen, sondern wenn sie sich mit ganzem Herzen für das Unternehmen und ihre Arbeit begeistert. Dazu gehört natürlich, dass sie ihrer wahren Berufung und ihren wahren Werten folgt. Dann wird ihre Arbeit tatsächlich „Liebe in Aktion“ und strahlt.

Frohes neues Jahr!

01.01.2016

Blick auf Wuppertal

Ich wünsche allen für das neue Jahr ein Stück vom Glück, Gesundheit und Freude.

"Auf zu neuen Ufern!" - Das ist mein diesjähriges Jahresmotto.

Auf meinem Visionboard für 2016 stehen überhaupt lauter wunderbare Wünsche und Vorstellungen, die darauf warten, in die Tat umgesetzt zu werden….

Einen Wunsch habe ich mir bereits erfüllt: Mein Beratungs- und Coachingbüro in der Heinz-Fangman-Straße in Wuppertal. Wer dort aus dem Fenster schaut, dem liegt die ganze Welt zu Füßen. Das ist keine Übertreibung, denn auch wenn man real „nur“ das Tal an der Wupper überblicken kann, so findet sich hier die richtige Atmosphäre, über eigenen Ziele und Vorstellungen nachzudenken und mit mir als Coach ins Gespräch darüber zu kommen....

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