Guten Tag bei Kathrein Bönsch im Web!

Als ehemalige familienfreundliche Unternehmerin bleibe ich an vielen Themen und Maßnahmen interessiert, die helfen, die Auswirkungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels abzumildern und die Bedingungen für Familien zu verbessern. Außerdem bin ich Talente- und Karrierecoach. Ich helfe Menschen, Gruppen und Teams sich selbst zu helfen und eigene Potenziale (neu) zu entdecken und erfolgreich zu leben.

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Aus dem Coaching für angehende Führungskräfte: Führen heißt begeistert sein!

23.08.2016

Eine angehende Führungskraft kann selbst sehr viel dafür tun, mit dem Unternehmen, für das sie arbeitet oder arbeiten möchte, in eine sinnstiftende „Resonanz“ zu treten, wenn sie ihre Arbeit nicht einfach als Job versteht, wo es um die Karriere geht, ums Geld und um Dinge erledigt werden müssen, sondern wenn sie sich mit ganzem Herzen für das Unternehmen und ihre Arbeit begeistert. Dazu gehört natürlich, dass sie ihrer wahren Berufung und ihren wahren Werten folgt. Dann wird ihre Arbeit tatsächlich „Liebe in Aktion“ und strahlt.

Wertvolle Talente 4.0 - Der Manager als Gastgeber?

30.06.2016

Der Manager als Gastgeber?Management 4.0 bedeutet mehr Eigenständigkeit, mehr Vertrauen, mehr Individualisierung, mehr Flexibilisierung, mehr Digitalisierung, mehr Connectivity, mehr Transparenz und mehr Intensität bei der Arbeit. Das bedeutet auch intensive Veränderung der grundlegenden Führungskultur und der Führungspraxis hin zu einer Talenteführung 4.0. Agile Führungsmodelle stehen auf Freiwilligkeit und Selbstorganisation und sie schaffen Räume, in denen Kollegen autonom und mit großer Leidenschaft arbeiten können.

Eine moderne, Richtung gebende Führungskraft erkennt und wertschätzt entsprechend die besonderen Talente eines jeden Mitarbeiters und ermöglicht jedem einzelnen Mitarbeiter fachlich und persönlich zu wachsen und zu gedeihen.

Die Generation Y möchte flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, familienfreundliche Home Office-Arbeitsplätze und Führungskräfte/Manager, die ihnen ermöglichen, ihren Job gut zu machen und ihre Ideen einzubringen.

Das alles ist leichter gesagt als getan ...

Sonnenglückssch(w)einchen nutzen Veränderung als eigenen Treiber – immer? Oder nutzen sie auch noch weitere Tugenden?

19.02.2016

61785652-countrypixel-fotolia.comHeute erwachte mein Widerspruchsgeist gar sehr, als ich über eine Person las, die stets dann, wenn Sie besonders erfolgreich ist, sofort weiterzieht um neue Herausforderungen auszuprobieren und sich und ein Team, also einen ganzen Stab treuer Seelen, weiterzuentwickeln. Glanzvoll wurde mir dabei eine Art „besonders intelligentes, mutiges“ Sonnenglückssch(w)einchen vorgestellt, das einfach immer alles super gut kann und macht. Es strengt sich besonders an, es ist besonders kreativ, es liebt den Nervenkitzel des unbekannten Abenteuers, kennt keine Furcht, benötigt keine Hängematte, keinen doppelten Boden, tritt nie auf der Stelle und zieht unzählige Menschen, Manager, Karrierebewusste, Chefs und Studierende als Topparadebeispiel in seinen Bann.

Visionboard

09.02.2016

Visionboard BeispielMit freundlicher Erlaubnis einer Kundin darf ich ein nach dem Coaching entstandenes Visionboard als Beispiel veröffentlichen. Mir gefällt es einfach sehr gut. Dahinter steckt natürlich jede Menge Arbeit und eine Liste mit SMARTEN Zielen, die im Laufe der Sitzungen entstanden sind. Nun hat sie eine klare Vorstellung ihrer näheren Zukunft und diesen auch ständig bei sich - auf dem Smartphone, im Portemonnaie, im Kalender, als Poster an der Wand im Büro und zu Hause.

Der Coach ist kein Hobbypsychologe!

04.02.2016

Immer wieder werde ich gefragt, wie läuft eigentlich so ein Coaching bei Dir genau ab. Das ist natürlich kaum zu beantworten, denn den Ablauf bestimmen der Coachee und der Coach ja gemeinsam ganz individuell. Ein paar Dinge zum Start laufen allerdings oft ähnlich und die möchte ich versuchen mal kurz beschreiben.

Am Anfang steht immer ein persönliches Problem oder eine persönliche Fragestellung mit der ein Kunde sich gerade beschäftigt und wo er gerade nicht weiter kommt, Entscheidungsunsicherheiten spürt oder den „Wald vor lauter Bäumen“ nicht sieht, also den Überblick verloren hat.

Mag der ein oder andere denken: Persönlich? - Was hat das mit der Karriere zu tun, den täglichen Veränderungen, dem Unternehmensmanagement, der Qualität eigener Führung oder der Teamentwicklung? Sind da nicht eher die fachlichen Fragen entscheidend? Im Beruf ist doch eher Sachlichkeit und Systematik gefragt! ....

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